Case-Study: 'Re-naturalisierung' des Escher-Kanals im Kt. GL-CH - wichtige Erkennntisse nach rund 20 Jahren

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Diese Case-Study zeigt deutlich auf, was bei der ‘Re-naturalisierung’ eines Kanals zerstört wurde und, was weiter zerstört wird. Zudem zeigen die Erkenntnisse, dass das ‘Re-naturalisieren’ Mehrkosten und sich wiederholende Kosten mit sich bringt, da das Wasser [ohne Damm] sich seinen eigenen Weg sucht und findet. Mit allen ‘unerwünschten’ Konsequenzen. [ 39 Seiten ]

Diese Case-Study zeigt deutlich auf, was bei der ‘Re-naturalisierung’ eines Kanals zerstört wurde und, was weiter zerstört wird. Zudem zeigen die Erkenntnisse, dass das ‘Re-naturalisieren’ Mehrkosten und sich wiederholende Kosten mit sich bringt, da das Wasser [ohne Damm] sich seinen eigenen Weg sucht und findet. Mit allen ‘unerwünschten’ Konsequenzen. [ 39 Seiten ]

Ich bin auf das Thema aufmerksam geworden, da vor rund 20 Jahren innerhalb kurzer Zeit 3 Kahlschläge ‘vor meiner Haustüre’ passierten: Friedhof Niederurnen, Deieckwäldli Bilten und Chli Gäsitschachen beim Walensee.

Den alten Baumbestand beim Friedhof war der, welcher uns angesprochen hat, hier zu wohnen. Wir hatten mehr relative Luftfeuchtigkeit (wichtig für die Lungenfunktion) und eine kühler Umgebung.

Den alten Baumbestand des Dreieckwäldlis kenne ich seit rund 45 Jahren mit alten Bäumen zum Klettern, grossen Wurzeln, Igelfamilien und ein Zuhause für Bienenvölker und Füchse/Dachse, Reh und Hirsch.
2/3 des Dreieckwäldlis wurden zerstört, um ‘sogenannte Altlasten’ aufzuarbeiten. Dabei wurde auch neben dem aufgeweiteten Kanal ein Biotop gebaut - weniger Waldlunge und die Landwirtschafts-Wiese versumpft.

Den alten Baumbestand des Chli Gäsitschachens kenne ich durch meinen Vater vor dem Kahlschlag. Wir haben da Feuer-Salamander beobachtet und hatten kühle, gesunde Luft zum Atmen. Dieser Baumbestand wurde kahlgeschlagen und stattdessen haben wir da ‘Steinhaufen’ und die wenigen Bäume, die da noch stehen bleiben durften versumpfen, d.h. sie verfaulen.

Das ‘aufgeweitete Fluss-System’ bietet nun mehr Mücken ein Zuhause - so wie vor dem Bau des Escher-Kanals. Damals hatten wir hier vor Ort Malaria und andere Krnakheiten wegen dem ‘vielen Wasserl’ Interessierte können zBsp. gerne bei der Chinesischen-Medizin nachforschan, was ‘zuviel an Wasser’ bedeutet, Bsp. Wenn das Wasser aus dem Gleichgewicht ist.

Der heutige ‘Steinhaufen’ beim Chli Gäsitschachen durch die Ablagerung des Geschiebes des Escherkanals geben zusätzliche Hitze - zu der Felswand - ab - dies ist im Gegensatz zu dem angenehmen Kühl des Waldes [Analog Klimaanlage].

Aufgrund der heutigen ‘Klima-Lage’ [ Tageweise im Sommer in Glarus Nord bis zu 47 - 49 Grad Celsius - das ist wie Dubai.. oder Kuweit mit 50 Grad… ] brauchen wir hier wieder viel mehr ‘kühl’ und viel weniger ‘hitze’/Stein/Beton..

Ich probiere aufzuzeigen, wie das Gebiet vor den Kahlschlägen aussah und hoffe, dass sich Menschen gerufen fühlen, mein Vorhaben, da wieder Bäume [mother trees] zu pflanzen zu unterstützen.

Mehr findest du in der Case-Study.

Bei Fragen, bitte einfach fragen. Danke!

Ich freue mich auf die Kontaktaufnahme.
Herzlichen Gruss, Nanuela van der Glas

Zwei Dokumentar-Filme, welche Folgendes aufzeigen:

  1. What happens when you set a river free / BBC

  2. Alpine Rivers: The cradle of life.

#revitalisation #renaturierung #duedilligence #rivers

Diese Case Study wurde von Menschen erstellt - ohne Hilfe von AI oder LLM.

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These articles have been written by Manuela van der Glas and have not been generated by AI or other language programmes. This article has been published previously for her LinkedIn-network exclusively.

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